Ein Overall oder ein Jumpsuit ist ein Einteiler, dessen Ursprung bis ins Jahr 1917 reicht. Er wurde einstmals nur als Uniform (besser gesagt als Springeranzug) von Fallschirmspringern oder Fallschirmjägern getragen. Er wurde in den 70ern mit ein paar modischen Änderungen alltagstauglich gemacht und gilt heute als ein Must-Have. Er zeichnet sich durch seine Coolness und Bequemlichkeit aus. Der Overall ist praktisch, weil du dir keine Gedanken machen musst, welches Oberteil zu welcher Hose passt.

Ein Overall ist perfekt für einen bequemen Alltags-Look

Der Overall setzt sich aus kurzen oder langen Beinen zusammen, mit Ärmeln oder auch ohne sie. Je nach Ausführung kann er bequem als Homesuit oder als schickes Partyoutfit getragen werden. Dieses Kleidungsstück wird aus den verschiedensten Stoffen angefertigt, jedoch meistens aus fließenden Materialien. Häufig hat der Overall relativ dünne Träger. Es gibt unterschiedliche Schnitte, die sich je nach der Figur gut eignen könnten.

Unser Rat: Kleine, mollige Frauen sollten den Overall meiden, weil er die Figur gestaucht und untersetzt wirken lässt. Du solltest auch bei Overalls flache Schuhe meiden. Der Körper sieht dadurch alles in allem gedrungen aus. Bei den Kombinationen solltest du auf die Farbe Grau setzen, denn diese lässt sich bekanntlich besonders leicht kombinieren. Hier ist der Name Programm: reinschlüpfen, hochziehen, fertig. Einfacher geht es wohl nicht. In der Freizeit kannst du den Overall mit Sneakers und schlichtem Schmuck kombinieren.

Beim Kauf eines Overalls solltest du auf den perfekten Sitz, den richtigen Schnitt sowie entsprechende Accessoires achten. Außerdem solltest du dabei die Größe gut wählen: Kaufe nie zu klein oder viel zu groß. Zu enge Overalls sind nicht nur ungemütlich, sie lassen auch die kleinsten Fettpölsterchen hervortreten. Zu große Modelle dagegen lassen dich unförmig wirken. Am besten wirkt der Overall zu einem langarmigen, einfachen T-Shirt, Rollkragenpullover, Ringelshirt oder easy Basic Shirt. Fashionistas tragen den Overall gerne auch mit Cutouts, d.h. Stoff-Aussparungen am Rücken oder an der Taille.