Der Klassiker unter den Mänteln ist ganz sicher der Trenchcoat. Divers kombinierbar, klassisch und sehr elegant. Der Trenchcoat hat eine breite Masse von Bewunderern. Er zählt zu den absoluten Klassikern in der Modegeschichte. Der besondere Schnitt begeistert modefanatische Leute seit nun schon über 100 Jahren. Inzwischen gibt es ihn in allerlei Varianten, Formen und Farben. Er kommt de facto nie aus der Mode. Egal welche Jahreszeit es ist oder zu welchem Anlass – der Trenchcoat muss in jedem Kleiderschrank sein.

Echtes Casablanca-Feeling

Nach dem weltweit bekannten Film „Casablanca“ schaffte der Trenchcoat seinen endgültigen Durchbruch im stilsicheren „Breakfast at Tiffanys“. Der Trenchcoat ist daher nicht irgendein Mantel. Er hat seine berühmt berüchtigten Merkmale, die ihn ausmachen. In über 100 Jahren hat sich das Stück Modegeschichte, das in ihm steckt, kaum geändert. Sein Markenzeichen ist die Knopfleiste in einer doppelten Reihe. Den Trenchcoat zieren 6 bis 10 Knöpfe an der Vorderseite. Häufig sind dies Hornknöpfe, die zusätzlich für einen gefälligen, aber doch auffälligen Touch sorgen. Daneben ist der Koller eines der bekannten Merkmale des Mantels (zweite Stoff-Lage über der Schulterpartie). Dieser dient zum Regenablauf. Der Gürtel ist ein traditionelles Accessoire in D-Form zum Trenchcoat. Er wird an der Taille gebunden und wirkt umso weiblicher – wer das nicht mag, lässt den Gürtel einfach lässig hängen.

Besonders elegant: Trenchcoat in Leder

Der lang anhaltende Trend ist der Leder-Trenchcoat. Er hat sich jahrelang auf den Catwalks bewiesen. Derbei geht es um eine moderne Variante des Klassikers, denn früher trug man Trenchcoats aus Wolle und Baumwolle. Das Leder hingegen gibt einem noch mehr Eleganz. Die Standardfarben des Trenchcoats sind Beige und alle Kaki-Töne. Egal ob sportlich zu Jeans und Turnschuhen oder chic zum Abendkleid – der Trenchcoat passt zu jeder Anziehgelegenheit. Auch mit Print Shirts und weiten bzw. Oversize Pullovern passt der Trenchcoat hervorragend. Und er passt natürlich auch für das aufgewertete Outfit im Büro. Man sollte ihn jedoch offen tragen. Wenn es kühl wird, dann mit dem Gürtel einen Knoten binden – lässiger geht kaum.